Badmodernisierung

Geschichte der Sanitär-, Heizungs-, Klima- und Solartechnik
Abkürzungen im SHK-Handwerk
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Sanitär-Installationsmaße + Sanitärgegenstände

Die Bäder in Wohnungen werden durchschnittlich nach 25 bis 30 Jahren modernisiert. Der  Hintergrund einer Modernisierung ist in den meisten Fällen, dass die Sanitärobjekte (Waschtisch, Dusche, Badewanne, WC-Becken) veraltet sind. Aber auch die Installationstechnik entspricht nicht mehr dem "neuesten" Stand der Technik. Spätestens bei dem ersten Rohrbruch sollte überlegt werden, eine Modernisierung oder eine Totalsanierung durchzuführen, denn auch die Fugen am Fußboden und den Wänden sind mit Sicherheit undicht. Dies kann zu Feuchtigkeitsschäden (z. B. Schimmelpilzbildung) unter dem Estrich und in den Wänden führen.
Bei dieser Gelegenheit sollten nicht nur die Sanitärobjekte erneuert werden, sondern auch deren Anordnung wenigsten altersgerecht oder besser gleich barrierefrei geplant werden.
Es ist schon längere Zeit bekannt, dass eine barrierefrei zugängliche Umwelt für ca. 10 % der Bevölkerung zwingend erforderlich, für etwa 30 bis 40 % notwendig ist und für 100 % als komfortabel angesehen wird.
Das Institut für Bauforschung in Hannover hat errechnet, dass die Mehrkosten für eine barrierefreie Wohnungsausstattung nach DIN 18025 (neu: DIN 18040) für eine 70 m2 große Wohnung nur 3,2 % der Bausumme ausmachen.

Aufgrund der immer älter werdenden Bevölkerung wird ein barrierefreies Bauen und hier besonders barrierefreie Installationen in dem Badezimmer, der Küche und dem WC zunehmend wichtiger.
Das Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen ist am 1. Mai 2002 in Kraft getreten. Hier ist das Ziel, die Herstellung einer Barrierefreiheit in allen Lebensbereichen sicherzustellen.
Auch müssen alle baulichen Maßnahmen der Sanitärinstallationen im offentlichen Bereich fur alte und behinderte Menschen geeignet sein. Hier sind die Planungsgrundlagen fur öffentlich zugangliche Gebaude besonders in der DIN 18024 (neu: DIN18040) beschrieben.
Eingangs- und Drehflügeltüren dürfen nicht in die Sanitärräume schlagen. Nur so kann das Blockieren der Tür verhindert werden. Außerdem müssen die Türen von außen entriegelt werden können.
Die Wände von Sanitärräumen müssen bauseits so stabil ausgeführt werden, dass sie bei Bedarf mit senkrechten und waagerechten Stützgriffen und/oder Haltegriffen neben dem WC-Becken sowie im Bereich der Dusche und der Badewanne nachgerüstet werden können.
Der Bewohner kann zwischen stufenlos begeh- und befahrbarer Dusche oder Badewanne wählen. Da aber das Besteigen einer Badewanne oft unmöglich oder sehr beschwerlich ist, eine Unfallgefahr darstellt oder zusätzliche Hilfsmittel (z. B. Lifter) erfordert, ist das Duschen für behinderte Menschen einfacher und sicherer.
Badewannen können aber z. B. für therapeutische Zwecke notwendig werden. Hier ermöglicht eine Liegebadewanne mit Tür ein selbständiges und unabhängiges Vollbad in Liegeposition.
Die Armaturen sollen vorzugsweise als Einhebelarmaturen mit schwenkbaren Auslauf und einer verlängerten Hebellänge zu wählen. Bei einer berührungslosen Armatur ist eine Temperaturbegrenzung erforderlich.


Beispiel einer Badmodernisierung
Quelle: Barrierefrei Leben e.V.

3D-Badplaner - INNOVA-engineering GmbH

Badumbau - für die Altersvorsorge - bei Bewegungseinschränkungen - bei Rollstuhlnutzung
Quelle: Viega GmbH & Co. KG
Barrierefreie Toilettenanlagen
Für Behinderte können die Toilettenanlagen in zwei Varianten ausgeführt werden
  •   Ein separater Sanitärraum wird von Frauen und Männern gemeinsam genutzt. Das WC und der Waschtisch befinden sich diesem Raum.
  •   In eine vorhandene Anlage wird das WC integriert, dabei sind die Räume für Frauen und Männer getrennt sind. Ein behindertengerechter Waschtisch muss dann im Vorraum vorhanden sein.
Installationsmaße -  Behindertengerechte Waschtischanlage
Quelle: Viega GmbH & Co. KG
Waschtischanlage
  •  WT-Breite: 600 mm; WT-Tiefe: 550 mm
  •  OK Waschtisch: ca. 800 mm über OKFFB
  •  Unterfahrbarkeit muss gegeben sein
  •  Unterputz-Siphon für die Beinfreiheit nötig
  •  Mischbatterie, Seifenspender und Spiegel in erreichbarer Höhe
  •  Stützgriffe seitlich
  •  Vor Waschtisch und WC: Bewegungsfläche 1500 x 1500 mm; die Bewegungsflächen vor den Sanitärobjekten dürfen sich überschneiden
  •  Beidseitig des WC's: 950 mm Bewegungsfläch
Toilettenanlage
Damit auch Rollstuhlbenutzer die Toilettenanlagen benutzen können, müssen folgende Maße eingehalten werden:
  •  WC-Tiefe: 700 mm, ausgeführt durch ein Wand-WC mit Sonderlänge oder einen Adapter für ein normales WC
  •  Sitzhöhe: 480 mm über OKFFB, mit seitlich angeordneten, klappbaren Stützgriffen
Installationsmaße -  Behindertengerechte WC-Anlage
Quelle: Viega GmbH & Co. KG


Unterfahrbarer Waschtisch
Quelle: Duravit AG


Barrierefreie Waschtische
Quelle: HEWI Heinrich Wilke GmbH

Barrierefreier Waschtisch
Der Waschtisch sollte so beschaffen sein, dass er unterfahrbar bzw. untersitzbar ist. Dazu ist eine Kniehöhe von 67 cm und eine Tiefe von 30 cm ab Vorderkante zu berücksichtigen. Ideal sind Unterputz- oder Flachaufputzsiphone, die eine uneingeschränkte Unterfahrbarkeit bieten und eine Verletzungsgefahr verringern. Mit Hilfe praktischer Griffleiste können sich Rollstuhlfahrer bequem an den Waschtisch heranziehen.
Im öffentlichen Bereich gibt die DIN 18024 Teil 2 die Montagehöhe von höchstens 80 cm (Oberkante) und eine Kniefreiheit in 30 cm Tiefe und mindestens 67 cm Höhe vor. Von Vorteil sind höhenverstellbare Waschbecken.
Der Rand des Waschbeckens sollte so gestaltet sein, dass ein Auf- bzw. Abstützen und Herranziehen möglich ist.
Die Bedienbarkeit der Armatur spielt eine wichtige Rolle. Deswegen sollten nur Einhebelmischer- oder berührungslose Armaturen verwendet werden.
Der Wasserablauf des Waschtisches sollte über eine in die Armatur integrierte Ablaufgarnitur geöffnet werden können. Hier muss der entsprechende Griff oder Hebel gut zugänglich und leicht zu bedienen sein.

Der Spiegel (Höhe 100 cm) ist unmittelbar über dem Waschtisch anzubringen. Ein Handtuchhalter sollte die Funktion des Haltegriffs bzw. Stützgriffs mit übernehmen. Ideal ist eine Ablagefläche am Waschtisch.

 

 


Installationsmaße
Quelle: HEWI Heinrich Wilke GmbH

Systemlösungen für die Dusche
Quelle: HEWI Heinrich Wilke GmbH

Freistehende Duschwände und Walk-in Duschen aus Glas
Quelle: Duschenmarkt UG

Bodengleiche Dusche
Quelle: Gang-Way GmbH

Barrierefreie Dusche
Die Einrichtung und Ausstattung einer barrierefreien Dusche ist von dem Nutzer abhängig. So ist z. B. zu prüfen, ob ein bodengleicher Duschplatz benötigt wird. Ein Rollstuhlfahrer wird diesen benötigen und ältere Menschen kommen mit einer flachen Duschwanne mit entsprecher Ausstattung aus. Die Größe des Duschplatzes für Rollstuhlfahrer und im öffentlichen Bereich sollte mindestens 1,50 m tief x 1,50 m breit (DIN 18025 Teil 1 und 3) sein, damit genügend Platz zum Manövrieren ist. Aber auch für Nicht-Rollstuhlfahrer ist eine bodengleiche Dusche von Vorteil, die mindestens 1,20 m tief x 1,20 m breit (DIN 18025 Teil 2 [neu: DIN 18040-1]) sein muss. Zum Ableiten des anfallenden Abwassers wird neben dem herkömmlichen Bodenablauf wird zunehmend eine Duschrinne installiert.
Im Trend ist die sogenannte Nasszelle (Wet Room) mit Waschtisch, Dusche und WC, die sich vom "traditionellen" Badezimmer dadurch unterscheidet, dass, anstatt einer integrierten, geschlossenen Duschkabine, der Raum selbst vollständig wasserdicht abgedichtet ist. Aber auch hier kann eine Duschabtrennung notwendig werden, damit eine Plegeperson nicht nass wird.
Die Duschabtrennung einer barrierefreien Dusche muss nach außen zu öffnen sein, da Rollstuhlfahrer sie sonst nicht mehr schließen können. Besonders empfehlenswert ist eine freistehende Duschabtrennung aus Glas. Denn diese sind großzügig zu öffnen und ermöglichen somit einen leichteren Einstieg. So bietet z. B. der Online Shop duschenmarkt bei seinen Duschen ein Einscheibensicherheitsglas an, welches 8 - 10 mm stark ist. Des Weiteren verhindern rutschfeste Bodenbeläge Unfälle.
Bei einer barrierefreien Dusche sollte man auf einen rutschfesten Bodenbelag achten.
Alle Ablagemöglichkeiten müssen so gestaltet, dass die Benutzer sie bequem erreichen können. Bei einem Rollstuhlfahrer sollten sie besonders niedrig in die barrierefreie Dusche eingebaut sein.
Eine Sitzmöglichkeit für den Benutzer kann einmauert sein. Aber auch ein einfacher Klappsitz, Einhängesitz oder Hocker aus Kunststoff sind möglich. Zusätzlich zum Sitz können ergänzende Armlehnen notwendig sein.
Die Duschbrause sollte gut zu erreichen sein und die Armatur ein Thermostat mit Verbrühschutz haben.


Installationsmaße
Quelle: HEWI Heinrich Wilke GmbH

 


Geberit AquaClean
Quelle: Sanitärsysteme Geberit Vertriebs GmbH

Barrierefreies WC
Die Einrichtung und Ausstattung eines barrierefreien WC's ist von dem Nutzer abhängig. Die WC-Sitzhöhe ist in der DIN 18025 Teil 1 (neu: DIN 18040-1) einschließlich Sitz mit 48 cm festgelegt (durchschnittlichen Sitzhöhe von Rollstühlen].
Da die Rollstühle aber unterschiedliche Sitzhöhen haben, sollte die optimale Höhe für den Benutzer eingerichtet werden. In öffentlichen Toiletten oder in z. B. "Betreutem Wohnen" mit mehreren Benutzer kann eine höhenverstellbare Toilette sinnvoll sein.
Die Bewegungsfläche vor dem WC beträgt 120 x 120 cm und 150 x 150 cm für Rollstuhlfahrer. Die Anordnung des WC's im Sanitärraum sollte so sein, dass die Anfahrt parallel zum Objekt stattfinden kann. Entsprechend muss die Bewegungsfläche angeordnet sein.
Der seitliche Abstand zur Wand oder zu anderen Sanitärobjekten beträgt mindestens 20 cm, für Rollstuhlfahrer beträgt er auf einer Seite mindestens 90 cm und auf der anderen Seite 30 cm.
Stützklappgriffe möglichst mit Feder sind auf jeder Seite des WC-Beckens zu montieren (keine Winkelgriffe). Die Oberkante über der Sitzhöhe beträgt 28 cm.
Eine Rückenstütze (nicht der WC-Deckel) ist 55 cm hinter der Vorderkante des WC-Beckens anzuordnen. Toilettenpapierhalter und Spülung müssen mit der Hand oder dem Arm bedienbar und erreichbar sein. Es kann auch eine berührungslose Spülung verwendet werden.
Ein Dusch-WC wird im privaten Bereich dann eingebaut, wenn kein Platz für ein Sitzwaschbecken (Bidet) vorhanden ist und bietet sich besonders für den Einsatz in einem barrierefreien WC an. Auch in Krankenhäusern und Altenwohnheimen werden sie zunehmend eingebaut.

DIN 18040 - Bedarfsgerechte Lösungen für mehr Bewegungsfreiheit im Bad - Sanitärsysteme Geberit Vertriebs GmbH
Folgende Normen und Richtlinien sind für den Installationsbereich anzuwenden:
DIN 18040-1 - Öffentlich zugängliche Gebäude - Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen - Teil 1: Öffentlich zugängliche Gebäude Ausgabe: 2010-10
DIN 18040-2  Barrierefreies Bauen – Planungsgrundlagen – Teil 2: Wohnungen - Sanitärräume
DIN 18024 -2  Sanitärräume, Sanitätsräume ist durch die DIN 18040-1 ersetzt
DIN 18025-1 Wohnungen für Rollstuhlbenutzerund und DIN 18025-2 Barrierefreie Wohnungen sind durch die DIN 18040-1 und DIN 18040-2 ersetzt
VDI 6000 Blatt 1  Ausstattung von und mit Sanitärräumen - Wohnungen
VDI 6000 Blatt 5   Ausstattung von und mit Sanitärräumen - Seniorenwohnungen, Senioren-, Seniorenpflegeheime
VDI 6000 Blatt 6  Ausstattung von und mit Sanitärräumen - Kindergärten, Kindertagesstätten, Schulen
 .
Seit dem 1. Mai 2010 gibt es einen Extra-Zuschuss zur Barrierereduzierung bzw. "Altersgerecht Umbauen". Die KfW-Bank erstattet 5 % der förderfähigen Kosten, wenn mindestens 6.000 Euro investiert werden. Der max. Zuschuss pro Wohneinheit beträgt 2.500 Euro. Voraussetzung für die Fördermittelgewährung ist die Durchführung der Maßnahmen durch Fachunternehmen. Der Inhalt der Förderbausteine und die technischen Mindestanforderungen sind auf der Seite der KfW-Bank nachzulesen.


Barrierefreies Fertigbad (Nasszelle / Wet room)


Fertigbad
Quelle: Hellweg Badsysteme GmbH & Co. KG


Nasszelle im Wohnmobil
Quelle: JOKO Wohnmobil

Nasszelle

Nasszelle (Sanitärzellen, Wet Room) bzw. Fertigbäder sind industriell hergestellte Bäder. Sie werden dort eingesetzt, wo typengleiche Bäder in größeren Stückzahlen gefordert werden (z. B. im Pflegebereich (Krankenhäuser, Seniorenwohnheime, Sanatorien, Kurkliniken, Rehakliniken) und Hotelbereich, im Wohnungsbau (Wohnanlagen, Studentenwohnheime, Geschäftshäuser, Behindertenwohnheime, Verwaltungsgebäude), auf Schiffen und in Wohnmobilen). Sie werden in Neubauten, Sanierungs- oder Modernisierungsobjekten eingebaut.
Ein Bad konventionell herzustellen, stellt jede Baustelle vor erhebliche Probleme, da bis zu zehn verschiedene Gewerke koordiniert werden müssen. Das führt häufig zu Qualitätsschwankungen, Zeitverlusten und einer unsicheren Kostenstruktur. Die Fertigbäder können aus stahlbewehrtem Beton oder Leichtbeton, in Leichtbauweise oder aus GfK-Elementen hergestellt werden. Sie können zu Festpreisen angeboten werden.

Die Nasszelle ist normgerecht komplett ausgestattet (Waschtisch, Dusche, WC, Heizung, Lüftung, Elektroinstallationen, Fliesen) und erfüllen alle Anforderungen an Hygiene, Schallschutz und Brandschutz.

Die kompakte Nasszelle wird komplett fertig gestellt und schlüsselfertig mittels Kran in den Baukörper eingefügt und die Wasser-, Heizungs-, Lüftungs- und Elektroinstallation werden auf der Baustelle an die bauseits verlegten Verteil- und Abwasserleitungen angeschlossen.

Bäder sind unsere Passion - Hellweg Badsysteme GmbH & Co. KG
Fertigbad (360°-Ansicht) - IBROBAU GmbH

 



Barrierefreies Fertigbad (Nasszelle/Wet room)
Quelle: Hellweg Badsysteme GmbH & Co. KG


Aufbau - Fertigbad (Nasszelle/Wet room)
Quelle: Hellweg Badsysteme GmbH & Co. KG

Altersgerecht Umbauen - Investitionszuschuss - KfW Bank
Barrierefrei und energiesparend Umbauen
Barrierefreies Bauen und Wohnen
kleine Planungshilfe - Funktionsbereiche Waschtisch, Dusche, WC
Zu Hause älter werden mit Komfort  z. B. ebenerdige Duschlösungen
Barrierefreie Bauplanung  (teilweise alte Normen)
Auszüge und Empfehlungen aus HBO NeufertBeVoMBO DIN-Norm
Barrierefreie Wohnungen für Rollstuhlverwender - DIN 18025 Teil 1 - 2
Spezialarmaturen-Grohe
Altersgerechte Sanitärinstallation - Fa. Fröse
Komplette Badrenovierung - Fa. Werner Harms
Hinweis! Schutzrechtsverletzung: Falls Sie meinen, dass von meiner Website aus Ihre Schutzrechte verletzt werden, bitte ich Sie, zur Vermeidung eines unnötigen Rechtsstreites, mich umgehend bereits im Vorfeld zu kontaktieren, damit zügig Abhilfe geschaffen werden kann. Bitte nehmen Sie zur Kenntnis: Das zeitaufwändigere Einschalten eines Anwaltes zur Erstellung einer für den Diensteanbieter kostenpflichtigen Abmahnung entspricht nicht dessen wirklichen oder mutmaßlichen Willen. Die Kostennote einer anwaltlichen Abmahnung ohne vorhergehende Kontaktaufnahme mit mir wird daher im Sinne der Schadensminderungspflicht als unbegründet zurückgewiesen.
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