Einbruchsicherung / Einbruchschutz

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Geschichte der Sanitär-, Heizungs-, Klima- und Solartechnik
Abkürzungen im SHK-Handwerk
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Ein Einbruch in Privathäusern oder Privatwohnungen führt nicht nur zu hohen Sachschäden durch den Diebstahl und durch Vandalismus, der oftmals durchgeführt wird, sondern es kommt auch privat noch ein ideeller Verlust und Ängste hinzu. Bei Einbrüchen in Gewerbebetrieben kann z. B. der Verlust von Computern oder Servern mit sensiblen Daten zu einer existenzbedrohlichen Situation führen.
Eine gute fachgerechte Einbruchsicherung sollte wenigstens an den häufigsten Einbruchstellen* vorhanden sein. Hier gilt das Motto - Vorbeugen ist besser als Heilen - .
* Haus- und Wohnungstüren
Eingangstüren, die den DIN-Normen entsprechen, setzen den Einbrecher mehr Widerstand entgegensetzten als einfache Eingangstüren. Deswegen sollten auf solche Sicherheitstüren eingesetzt werden, die Schließzylinder mit Aufbohrsicherung und erhöhtem Ausziehschutz haben. Auch ein Winkelschließblech ist empfehlenswert, da dadurch ein Aufhebeln der Tür von außen fast unmöglich ist. Zusätzliche Zusatzschlösser oder Türspaltsperren erhöhen die Sicherheit.
Neben- und Kelleraußentüren
Die Nebentüren sind die Schachstellen eines Hauses, da sie nicht die gleichen Qualitätsmerkmale wie die Eingangstüren haben. Durch Querriegelschlösser (in der Außenwand verankert) ist ein zusätzlicher Schutz möglich.
Terrassen- und Balkontüren
Balkon- und Terrassentüren sollten durch entsprechende Sicherheitsvorrichtungen (einbruchhemmende Drehkippbeschläge und Schließbleche aus gehärtetem Stahl) erschweren das Aufhebeln der Rahmen dieser Türen.
Fenster
Fenster werden meistens in Höhe der Verriegelung eingeschlagen und dann geöffnet oder der Rahmen des Fenster wird aufgehebelt. Ein abschließbarer Fenstergriff und ein Verbundsicherheitsglas sind brauchbare Sicherheitsvorrichtungen. Vor dem Kellerfenster leistet ein Gitter gute Dienste.
Rollläden
Elektrisch betriebene Rolläden aus Metall bieten den besten Schutz, besonders dann, wenn sie zu vorprogrammierten Zeiten schließen und sich wieder öffnen. So zeigt sich die Wohnung auch in Urlaubszeiten als bewohnt. Automatische Verriegelungssysteme sind den mechanischen Verriegelungen vorzuziehen. Rollläden sollten durch Verriegelungen gegen das Hochdrücken gesperrt sein.
Garagentor
Wenn kein einbruchhemmendes Garagentor vorhanden ist, dann sollte wenigstens die Verbindungstür ins Haus entsprechend gesichert sein.

Die Fenster, Balkon- bzw. Terrassentüren und Nebeneingangstüren sind nicht nur ein Schwachpunkt im Dämmkonzept eines Hauses sondern auch in punkto Einbruchssicherung. Deswegen sollte bei jedem Neubauvorhaben, bei dem Austausch bei Renovierungen oder der Nachrüstung von vorhandenen Fenstern und Terrassentüren der Einbruchschutz immer berücksichtigen werden. Diese Stellen sind die häufigsten Eindringstellen. Und hier sind gekippte Fenster und Türen offene Fenster bzw. Türen, denn Einbrecher hebeln diese mit einem Schraubendreher mühelos und in Sekundenschnelle auf. Aber auch handelsübliche Fenster und Türen sind in der Regel auch im geschlossenem Zustand kein besonderes Hindernis. Solche Fenster stellen aber auch eine Unfallgefahr für Kleinkinder dar, weil sie von Innen leicht zu öffnen sind.


Fenstersicherheit



Abschließbarer Fenstergriff FG300A
mit Alarm, Druckzylinder und längenverstellbarem Vierkantstift



Fenster-Stangenschloss FOS550A
Fenster-Stangenschloss mit Alarm, Sicherung über die gesamte Höhe, ideal für Fenstertüren und Doppelflügelfenster

Quelle: ABUS August Bremicker Söhne KG

 

Checkliste "Fenstersicherheit"
Als generelle Vorsichtsmaßnahme gilt: Schließen Sie ihre Fenster und Terrassentüren auch dann, wenn Sie das Haus nur für eine kurze Zeit verlassen. Und auf Kipp stehende Fenster ohne entsprechende Sicherungen sind für Einbrecher wie offene Fenster!
Jede Frage, die Sie mit „Ja“ beantworten, zeigt Ihnen eine potentielle Schwachstelle.
• Sind Ihre Fenster ohne zusätzliche Fensterschlösser ausgestattet?
Gefährlich! Bedenken Sie, die meisten handelsüblichen Fenster sind in nur 10 Sekunden aufgehebelt.
• Fehlen an der Scharnierseite Ihrer Fenster zusätzliche Sicherungen?
Gefährlich! Scharnierseitensicherungen gehören zum Basisschutz, denn die beidseitige Absicherung von Fenstern und Terrassentüren erschwert das Aufhebeln von außen.
• Können Kleinkinder Fenster selbst leicht öffnen?
Gefährlich! Moderne Fenstersicherungen bieten die verschiedensten Möglichkeiten, Einbruch und Unfallgefahr wirksam vorzubeugen.
• Fehlt für Rollläden die Sicherung von innen?
Gefährlich! Licht- und Sichtschutz reichen nicht. Nur Rollläden mit einem zusätzlichen Verschluss sind gegen unbefugtes Hochschieben von außen geschützt.
• Sind Dachfenster leicht erreichbar und nicht separat gesichert?
Gefährlich! Dank „Kletterhilfen“ (Leitern etc.) steigen Ihnen Einbrecher leicht aufs Dach. Moderne Dachfenstersicherungen bieten hier „höchsten“ Schutz.
• Sind ihre Fenster mit sogenannten Rollzapfen ausgestattet?
Gefährlich! Rollzapfen bieten keine ausreichende Sicherheit gegen Einbrecher. Mit einem einfachen Schraubendreher – dem gängigsten Einbruchswerkzeug – lassen sich Rollzapfen einfach zur Seite drücken und das Fenster kann überwunden werden.
• Verfügen Ihre Fenster ausschließlich über abschließbare Fenstergriffe?
Gefährlich! Abschließbare Fenstergriffe bieten nur einen Anwesenheitsschutz und können als Kindersicherung genutzt werden. Da diese Griffe aber nicht in die Mechanik des Fensters eingreifen, bieten sie keinen mechanischen Einbruchschutz.
• Sind Kletterhilfen wie Mülltonnen oder Leitern einfach zugänglich (z. B. nicht angekettet oder eingeschlossen)?
Gefährlich! Einbrecher steigen nicht nur im Erdgeschoss in Objekte ein. Dort, wo Kletterhilfen zur Verfügung stehen, gehen Einbrecher auch gerne den Weg über die erste Etage.
• Sind in ihrer Wohnung/ihrem Haus Standardfenster eingebaut?
Gefährlich! Nur mit Nachrüstsicherungen fachgerecht abgesicherte Fenster und geprüfte, einbruchhemmende Fenster bieten einen effektiven Schutz vor Einbrechern.
• Wohnen Sie im Erdgeschoss und haben öfter bestimmte Fenster oder Balkontüren auf Kipp stehen, z.B. Nachts?
Gefährlich! Gekippte Fenster sind wie offene Fenster. Abhilfe schafft hier das ABUS Sicherungssystem FKS208 für geschlossene und gekippte Fenster.
Quelle: ABUS August Bremicker Söhne KG

Konfigurator – Fenster- und Türen sichern - ABUS August Bremicker Söhne KG

Neben der mechanischen Sicherung (Beschläge, Verriegelung, Fenstergriff) sollte auch das Fensterglas möglichst widerstandsfähig gegen einen Einbruch sein. Wie in allen Bereichen gibt es auch hier Empfehlung für einen fachlich richtigen Einbruchschutz. Nach der DIN EN 1627 : 2011-09 "Türen, Fenster, Vorhangfassaden, Gitterelemente und  Abschlüsse – Einbruchhemmung – Anforderungen und Klassifizierung" sind die Vorgaben der Gesamtkonstruktion (Rahmen, Beschlag und Verglasung) geprüft oder zertifiziert. Die DIN zwischen 7 Widerstandsklassen (resistance class = RC 1 N / RC 2 N / RC 2 / RC 3 / RC 4 / RC 5 / RC 6). Die Klassen RC 1 N bis RC 3 werden im privaten Bereich und die Klassen RC 4 bis RC 6 im gewerblichen Bereich angewendet und von der Polizei empfohlen.
Häuser oder Wohnungen im normalen Privatbereich sind mit RC-2-Fenster auszustatten. Diese Fenster sind mit Pilzkopfzapfen-Beschlägen, einbruchhemmender Verglasung (P4A-Glas) und in der Regel mit einem abschließbaren Fenstergriff ausgestattet. Die RC-3-Fenster (P5A-Glas) kommen zum Einsatz, wenn der Wert des Hausrates und das eigene Sicherheitsbedürfnis höher ist.
Da die Verglasung einen erheblichen Teil des Fensterpreises ausmacht, besonders dann, wenn Anforderungen des Einbruchschutzes und des Wärmeschutzes kombiniert werden, wird von der Polizei als Alternative zu RC-2-Fenstern RC-2-N-Fenster (Pilzkopfzapfen-Beschläge, abschließbarer Fenstergriff, Standardglas) empfohlen, wenn kein direkter Angriff auf die eingesetzte Verglasung zu erwarten ist.
RC-1-N-Fenster werden für die oberen Geschosse eines Hauses eingesetzt, wenn der Einbrecher keine Standfläche hat. Sie schützen vorwiegend vor Vandalismus, denn sie weisen einen begrenzten bis geringen Grundschutz gegen Aufbruchversuche mit körperlicher Gewalt (Gegentreten, Gegenspringen, Schulterwurf, Hochschieben und Herausreißen) oder mit einfachen Hebelwerkzeugen auf.

Ein sicherer Einbruchschutz sind Fenster bzw. Türen mit Verbundsicherheitsglas ("Panzerglas"). Dieses besteht aus zwei oder mehreren Glasschichten, die mit Kunststofffolie oder Spezialharz fest verbunden werden. In der DIN EN 356 "Glas im Bauwesen – Sicherheitssonderverglasung – Prüfverfahren und Klasseneinteilung des Widerstandes gegen manuellen Angriff" werden verschiedene Widerstandsklassen für die Durchwurfhemmung und Durchbruchhemmung von Sicherheitsglas definiert. Die Kürzel dieser Klassen beginnen mit dem Buchstaben P, gefolgt von einer Ziffer, die die Widerstandsklasse angibt, gefolgt von dem Buchstaben A für durchwurfhemmende und B für durchbruchhemmende Verglasung. Die Polizei empfiehlt Verglasungen ab der Sicherheitsklasse P4A (RC 2 - Einbruchhemmung gegen körperliche Gewalt).
Je nach dem Einsatzzweck kommt eine durchwurfhemmende Verglasung (P1A bis P5A), durchbruchmmende Verglasung (P6B bis P7B), durchschusshemmende Verglasung (BR1 bis 7-S bzw. - NS) oder sprengwirkungshemmendes Verglasung (ER1 bis 4) zum Einsatz.

DIN EN 1627 : 2011-09 "Türen, Fenster, Vorhangfassaden, Gitterelemente und  Abschlüsse – Einbruchhemmung – Anforderungen und Klassifizierung"

DIN EN 1627 DIN EN 356 Täterprofil
RC1 N - Bauteile der Widerstandsklasse RC1 N weisen nur einen geringen Schutz gegen den Einsatz von Hebelwerkszeugen auf.
RC2 N - Der Gelegenheitstäter versucht, zusätzlich mit einfachen Werkzeugen wie Schraubendreher, Zange und Keile, das verschlossene und verriegelte Bauteil aufzubrechen.
RC2 P4A Der Gelegenheitstäter versucht, zusätzlich mit einfachen Werkzeugen wie Schraubendreher, Zange und Keile, das verschlossene und verriegelte Bauteil aufzubrechen.
RC3 P5A Der Täter versucht zusätzlich mit einem zweiten Schraubendreher und einem Kuhfuß sowie mit einfachem Bohrwerkzeug das verschlossene und verriegelte Bauteil aufzubrechen.
RC4 P5B Der erfahrene Täter setzt zusätzlich Sägewerkzeuge und Schlagwerkzeuge wie Schlagaxt, Stemmeisen, Hammer und Meißel sowie eine Akku-Bohrmaschine ein.
RC5 - Der erfahrene Täter setzt zusätzlich Elektrowerkzeuge wie z. B. Bohrmaschine, Stich- oder Säbelsäge und Winkelschleifer ein.
RC6 - Der erfahrene Täter setzt zusätzlich leistungsfähige Elektrowerkzeuge, wie z. B. Bohrmaschine, Stich- oder Säbelsäge und Winkelschleifer ein.

Klassifizierung von angriffhemmender Verglasung nach DIN EN 356

DIN EN 356 DIN EN 1627 Prüfung
P1A
-
-
P2A
-
-
P3A
-
-
P4A
RC2 Einbruchhemmung gegen körperliche Gewalt
P5A
RC3 Einbruchhemmung gegen einfache Werkzeuge wie z. B. Schraubendreher, Zange und Keile
P6B
RC4 Einbruchhemmung gegen Nageleisen oder Verwendung eines zweiten Schraubendrehers
P6B
- Einbruchhemmung gegen z.B. Sägen, Hammer, Schlagaxt, Stemmeisen und Meißel, Akku-Bohrmaschine
P6B
- Einbruchhemmung gegen Elektrowerkzeuge wie z.B. Bohrmaschine, Stich- oder Säbelsäge und Winkelschleifer


Fenster mit P2A-Sicherheitsfolie
Quelle: Daniel Döbel
Einbruchschutz & Sicherheitsfolien

 

Eine kostengünstige Alternative zum Austausch der normalen Scheiben gegen Verbund-Sicherheitsglas (VSG) kann das Nachrüsten mit einer nach DIN EN 356 P2A geprüften Sicherheitsfolie sein. Diese wird in der Regel nachträglich auf die innere Scheibe aufgebracht. Sie ist kratzunempfindlich und bildet mit dem transparenten Kleber mit der Glasscheibe eine feste Einheit.
Bei einem Angriff, z. B. auf eine 2-Scheiben-Verglasung, zersplittert zunächst die äußere Scheibe. Die mit der Schutzfolie ausgestattetet zweite Scheibe kann zerbrechen, wird aber nicht in sich zusammen fallen. Auch ein zweiter und dritter Versuch wird erfolglos bleiben, weil der Verbund aus Scheibe und Sicherheitsfolie zusammenhalten.

Sicherheitsfolien - Protecfolien

Bei längerer Abwesenheit (Urlaubsreise, Kur, Krankenhaus) sollte das Haus oder die Wohnung einen bewohnten Eindruck vermitteln. Hier gibt es einfache Techniken. Automatische Zeitschaltuhren für die Innen- und Außenbeleuchtung und Rollläden sollten so eingestellt sein, dass keine feste Schaltintervalle vorhanden sind. Spezielle Produkte bieten eine Zufallssteuerung an, damit das feste Zeitraster nicht verdächtig auffällt. Außerdem wirkt ein eingeschaltetes Radio oder Fernseher auf einen potenziellen Einbrecher abschreckend.  Aber auch eine gute Nachbarschaft kann ein wirksamer Einbruchschutz sein.

Einbruchschutz wirkt + Praktische Hinweise - Ratschläge und nützliche Verhaltensregeln, damit Sie sicher leben - Polizeiliche Kriminalprävention
der Länder und des Bundes
Mehr Sicherheit für Ihre vier Wände - Kredite oder Zuschüsse der KfW


Gaunerzinken
Viele Einbrecher (vor allen Einbrecherbanden) gehen systematisch vor. Sie suchen nach lohnend aussehenden Objekten, beobachten diese ein paar Tage lang und versuchen den Tagesrythmus der Bewohner zu analysieren, um herauszufinden, wann ein Einbruch möglichst ungefährlich ist. Nachdem die Einbrecherbande mögliche Objekte gefunden hat, werden Zeichen (Gaunerzinken) an der Hausmauer neben oder an der Eingangstür, auf der Auffahrt oder auf dem Gehweg platziert. Die Bedeutung der Gaunerzinken sind Regional unterschiedlich bzw. die Banden verwenden verschiedene Zeichen (Gaunersprache).
Solche "Kritzeleien" sind also nicht von Kindern gemalt, sondern sie geben den Einbrechern Informationen zum Objekt. Wer solche Zeichnungen sieht, sollte es sofort der Polizei melden, damit diese etwas unternehmen kann.

Einbruchmeldeanlage
Neben Rauch- und Brandmeldeanlagen werden zunehmend auch andere Funktionen g
ewünscht. In richtig geplante Anlagen können auch Sicherheitssysteme eingebunden werden, die eine Einbruchmeldeanlage (EMA) um Funktionen erweitern und Alarm bei Wasserschaden, "Schlüsselkindfunktion", Seniorenbetreuung und Home-Automation beinhalten.
Verkabelte oder funkgesteuerte Alarmanlagen und eine 24h-Meldezentrale bilden das Konzept für die Sicherheit. Der persönliche Schutzbedarf kann durch den modularen Aufbau des Systems geplant werden. Neben einer bezahlbare Sicherheit können auch Optionen für spätere Erweiterungen realisiert werden. Wichtig ist, dass die Forderungen der Versicherungen umgesetzt sind. Deswegen sollten nur Anlagen eingebaut werden, die vom VdS (VdS Schadenverhütung GmbH) anerkannt sind und nach den VdS-Richtlinien installiert werden.

Bewegungsmelder
Sicherheitstechnik
Quelle: GE Security GmbH
Funktionen eines Einbruchmeldesystems

• Individuelle Einstellung des Alarmsystems
• Scharf- / Unscharfschaltung
• Videofernüberwachung per Kamera
• Tür-, Fenster- und Raumüberwachung
• Fernsteuerung von Haustechnik (Licht, Heizung etc.)
• Ereignismeldung per E-Mail, SMS oder Sprachansage
• Schlüsselkindfunktion
• Terminplaner

Ein drahtloses Alarmsystem ist für Einbruchschutz, Brandschutz und Notrufe konzipiert, bei dem über eine Alarmzentrale, die Sensoren für Türkontakte, Bewegungsmelder, Glasbruchsensoren, Rauchmelder und Handsender in Verbindung stehen.
Auch die Haustechnik (z. B. Heizung, Licht, elektrische Rollläden). kann automatisch über Telefon und Internet gesteuert werden
Eine gute fachgerechte Einbruchsicherung an den häufigsten Einbruchstellen und der Einbau einer Einbruchmeldeanlage verhindert zu 90 % den Einbruch.

Hier gilt das Motto - Vorbeugen ist besser als Heilen -


Fenstertausch

Bemerkungen/Kritik/Vorschläge

Hinweis! Schutzrechtsverletzung: Falls Sie meinen, dass von meiner Website aus Ihre Schutzrechte verletzt werden, bitte ich Sie, zur Vermeidung eines unnötigen Rechtsstreites, mich umgehend bereits im Vorfeld zu kontaktieren, damit zügig Abhilfe geschaffen werden kann. Bitte nehmen Sie zur Kenntnis: Das zeitaufwändigere Einschalten eines Anwaltes zur Erstellung einer für den Diensteanbieter kostenpflichtigen Abmahnung entspricht nicht dessen wirklichen oder mutmaßlichen Willen. Die Kostennote einer anwaltlichen Abmahnung ohne vorhergehende Kontaktaufnahme mit mir könnte daher im Sinne der Schadensminderungspflicht als unbegründet zurückgewiesen werden..
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