Minihäuser
Geschichte der Sanitär-, Heizungs-, Klima- und Solartechnik
Abkürzungen im SHK-Handwerk
Bosy-online-ABC |
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Mini-, Mikro-, Modul- und Tinyhäuser (Würfelhaus, Containerhaus, Mobilheim, Gartenhaus,
Singlehaus) sind Gebäude mit einer Nutzfläche* zwischen 15 bis 50 m2. Für ein "Kleines Gebäude" (weniger als 50 m2 Nutzfläche [EnEV 2014 im § 2]) ist auch die EnEV zu beachten. Nach der EnEV 2014 § 8 (Anforderungen an kleine Gebäude und Gebäude aus Raumzellen) gelten nur die Vorgaben, dass für die Außenbauteile nur die Anforderungen der U-Werte und die Anlage 3 ( Anforderungen bei Errichtung kleiner Gebäude) erfüllt werden müssen. Die entsprechenden U-Werte sind in der EnEV 2014, Anlage 3, Tabelle 1 ( Höchstwerte der Wärmedurchgangskoeffizienten bei erstmaligem Einbau von Bauteilen) gelistet. Außerdem benötigen diese Gebäude nach der EnEV § 16 Abs. 5 keinen Energieausweis. Für die Anlagentechnik der kleinen Gebäude gelten die Anforderungen der EnEV 2014, Abschnitt 4 ( Anlagen der Heizungstechnik, Kühltechnik und Raumlufttechnik sowie der Warmwasserversorgung). Diese Vorgaben gelten auch ab 2016 unverändert. Bei kleineren Häusern über 50 m2 ist die EnEV voll einzuhalten.
* Die Nutzfläche ist der Anteil der Grundfläche, der entsprechend der Zweckbestimmung genutzt werden kann. Dagegen bezieht sich die Wohnfläche auf die Gesamtheit der anrechenbaren Raumgrundflächen, die zu einer Wohnung oder einem Haus zählen. Der Unterschied besteht somit darin, ob die betreffenden Flächen genutzt oder bewohnt werden können. |
Zeit, Freiheit, Verantwortung – die neue Definition von Lebensqualität |
Weniger Fläche bringt also letztendlich vor allem weniger Verpflichtung, geringeren Ressourcenverbrauch und einen bewussteren Umgang mit Besitz mit sich. Auf diese Weise unterstützt eine bewusste Verkleinerung (Downsizing) einen verantwortungsvolleren Konsum und trägt zu nachhaltiger Ressourcenschonung bei – ein Aspekt, der für viele Menschen zunehmend an Bedeutung gewinnt. Gleichzeitig entstehen finanzielle Entlastung und zeitliche Freiräume, die anderweitig genutzt werden können. Wohnraum wird damit endlich wieder als unterstützender Rahmen erlebt. Fest steht dabei, Lebensqualität entsteht durch Passgenauigkeit, nicht durch Quadratmeter. |
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Minihaus |
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Minihäuser (Modulhaus, Würfelhaus, Mikrohaus, Containerhaus, Mobilheim, Gartenhaus, Tinyhaus, Singlehaus) sind Gebäude mit einer Nutzfläche* zwischen 15 bis 50 m2. Für ein "Kleines Gebäude" (weniger als 50 m2 Nutzfläche [EnEV 2014 im § 2]) ist auch die EnEV zu beachten. Nach der EnEV 2014 § 8 (Anforderungen an kleine Gebäude und Gebäude aus Raumzellen) gelten nur die Vorgaben, dass für die Außenbauteile nur die Anforderungen der U-Werte und die Anlage 3 (Anforderungen bei Errichtung kleiner Gebäude) erfüllt werden müssen. Die entsprechenden U-Werte sind in der EnEV 2014, Anlage 3, Tabelle 1 ( Höchstwerte der Wärmedurchgangskoeffizienten bei erstmaligem Einbau von Bauteilen) gelistet. Außerdem benötigen diese Gebäude nach der EnEV § 16 Abs. 5 keinen Energieausweis. Für die Anlagentechnik der kleinen Gebäude gelten die Anforderungen der EnEV 2014, Abschnitt 4 (Anlagen der Heizungstechnik, Kühltechnik und Raumlufttechnik sowie der Warmwasserversorgung). Diese Vorgaben gelten auch ab 2016 unverändert. Bei kleineren Häusern über 50 m2 ist die EnEV voll einzuhalten.
* Die Nutzfläche ist der Anteil der Grundfläche, der entsprechend der Zweckbestimmung genutzt werden kann. Dagegen bezieht sich die Wohnfläche auf die Gesamtheit der anrechenbaren Raumgrundflächen, die zu einer Wohnung oder einem Haus zählen. Der Unterschied besteht somit darin, ob die betreffenden Flächen genutzt oder bewohnt werden können.
Minihäuser können trotz ihrer relativ geringen Größe den gleichen Komfort wie eine herkömmliche Wohnung oder ein Eigenheim bieten. Die Bedeutung von frischer Luft im Wohnraum ist dabei jedoch nicht zu unterschätzen, denn durch das geringe Raum- und damit Luftvolumen wird es in kleinen Räumen eher stickig als in großen. Daher muss der Wohnraum in modernen Mini- und Tinyhäusern (bei denen es keine natürliche Lüftung durch Fugen und Ritzen gibt) angemessen belüftet werden.
Dies ist den meisten Bauherren nicht klar. Viel schlimmer ist es aber, dass Bauträger, Planer und auch viele Gebäudetechniker die Notwendigkeit dafür nicht verstanden haben und nach wie vor Raumklima mit Raumluftqualität verwechseln. Ein Einbau einer Lüftung im Neubau ist wesentlich einfacher und kostengünstiger integrierbar gegenüber einer Nachrüstung. Hier bietet sich die dezentrale Lüftungstechnologie an. Auch über die Beheizung des jeweiligen Hauses wird zunehmend diskutiert. |
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Die Neubauten werden in der Regel viel zu groß geplant und gebaut, damit man
sich alle Wohnwünsche erfüllen kann. Später wird man merken, dass die Häuser nicht nur beheizt,
evtl. gekühlt, gereinigt, unterhalten und bezahlt werden müssen.
Minihäuser liegen bei Singles und kinderlosen Paaren voll im Trend. Die Bauarten der Häuser sind sehr umfangreich
und erfüllen alle Wohnwünsche. Das Angebot geht über Häuser auf Rädern (Tiny-Haus) zu Gartenwohnhäusern bis hin zu super gestylten Häusern. Sie werden aber auch gerne als Wochenendhaus, Ferien- und Familiengästewohnung gebaut.
Viele Hausbesitzer wohnen nach dem Auszug der Kinder in ihrem
nun viel zu großem Haus. Hier bietet sich also besonders ein Minihaus an. Dieses kann evtl. sogar auf dem gleichen
Grundstück erstellt werden, wenn es ausreichend groß ist. Außerdem hilft diese Bauweise kostengünstig
der Wohnraumnot entgegenzuwirken.
Aber auch bei einem Minihaus sind, unabhängig von der EnEV, baurechtliche Dinge zu beachten. In
Deutschland gilt das Baurecht. Grundsätzlich sind alle Häuser genehmigungspflichtig, wenn sie als Aufenthalts- bzw. Wohnraum dienen. Da von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedliche Regelungen gelten können,
muss man vor der Planung Informationen einholen. Vor dem Baubeginn ist bei der Gemeinde ein Bauantrag einzureichen. Hierfür werden Bauantragsformulare verwendet, denen eine Baubeschreibung, der Lageplan und die Bauzeichnung beigefügt werden müssen. Ob die bestehenden Bauvorschriften noch zeitgemäß sind, sollte einmal diskutiert werden.
Ein Minihaus wird in der Regel in Fertigbauweise erstellt,
da diese Bauweise besonders effizient geplant werden kann und sehr kostengünstig ist. Die
Häuser um die 50 m2 werden für ein bis zwei Personen dauerhaft wohnlich eingerichtet. In dieser
kompakten Größe gibt es bereits schlüsselfertige Wohnmodule, die sich auch als Anbau an ein bestehendes Haus sowie als eigenständige Wohneinheit im weitläufigen Garten eignen. Auch kleine Restgrundstücke (z. B. Lückenbebauung) können mit Minihäusern perfekt genutzt werden.
Im Mittelpunkt der meisten individuellen Minihäuser steht der Wohn- und Essbereich mit offener Küche. Durch große Fensterflächen wirken das Innere des Minihauses mit der Terrasse und dem Garten als eine Einheit und die Räume wirken noch größer.
Wer im fortgeschrittenen Alter baut oder schon für später vorsorgen möchte, plant das Haus barrierefrei und schlüsselfertig. Ausreichend breite Durchgänge (z. B. Türen [mind. 90 cm - Wohnungstür und mind. 80 cm - Zimmertüren], rund um eine Kücheninsel), Badezimmertüren, die nach außen aufschlagen, eine bodengleiche Dusche, Lichtschalter und Steckdosen in einer Höhe, die auch im Sitzen erreichbar sind [85 cm Höhe], rutschfeste und ebene, ohne Stolperkante verlegte Bodenbeläge und leicht erreichbare und bedienbare Griffe an Fenstern und Bad- und Balkontüren werden in einem barrierefreien Minihaus umgesetzt. Natürlich handelt es sich dann um ebenerdige Bungalows.
11 Gründe, warum wir kleine Häuser bauen
• Kleine Grundstücke: Gerade in Ballungsräumen, in großen Städten, aber auch immer mehr in ländlichen Regionen sind Bauflächen rar. Da ist es von Vorteil, wenn nur ein kleines Grundstück benötigt wird.
• Geringere Baukosten:: Dank geringerer Grundfläche kosten kleine Häuser deutlich weniger in der Anschaffung.
• Alternative zur Eigentumswohnung: Von den Kosten her kann ein kleines Haus eine sinnvolle Alternative zu einer Eigentumswohnung sein.
• Platzsparende Bauweise: Kleine Häuser eignen sich perfekt für überschaubare Grundstücke und schmale Baulücken.
• Hohe Energieeffizienz: Kleinere Häuser verbrauchen deutlich weniger Energie als größere Häuser.
• Optimale Planung von Grundstück und Haus: Je kleiner ein Grundstück und das darauf stehende Haus sind, desto wichtiger wird die Planung. So wird der verfügbare Wohnraum am Ende optimal genutzt.
• Komfort & Gemütlichkeit: Trotz der geringeren Grundfläche bieten durchdacht geplante, kleine Häuser ein hohes Maß an Komfort und Gemütlichkeit.
• Kurze Wege: Ein barrierearmes, eingeschossiges Haus ist perfekt fürs Alter, denn es sorgt für kurze Wege. Gerade für Senioren und alle, die fürs Alter vorplanen, ein nicht zu unterschätzender Vorteil.
• Zeitersparnis: Bei einem kleineren Haus auf einem kleineren Grundstück fällt auch weniger Zeit für Putzen, Instandhaltung, Rasenmähen etc. an. So bleibt unterm Strich mehr Zeit für Sie selbst.
• Weniger ist mehr: Minimalismus liegt im Trend. Viele Menschen entscheiden sich ganz bewusst für ein Haus mit geringerer Wohnfläche – und trennen sich in diesem Zuge von überflüssigem Ballast.
• Erweiterung der Wohnfläche: Stelen Sie später fest, die Wohnfläche reicht doch nicht aus – kein Problem. Ein kleines Haus kann jederzeit nachträglich erweitert werden. Quelle: WeberHaus GmbH & Co. KG |
Platzsparend, komfortabel und voll im Trend
WeberHaus GmbH & Co. KG
Minihaus OPTION: Klein, aber fein in edlem Design
WeberHaus GmbH & Co. KG
Minihaus-Anbieter: Hier gibt's kleine Häuser unter 100 Quadratmeter
Eva Dorothée Schmid, Wohnglück.de - Impleco GmbH
Der Trend des kleinen Hauses - Das Minihaus
Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH
Minihäuser und Tinyhouses -
Große Wohnträume auf kleinem Raum im Minihaus
Bau- GmbH Roth
Mikrohaus: Ratgeber und Tipps für Ihre Planung
Gira Redaktion - Giersiepen GmbH & Co. KG
Nachhaltig leben im eigenen Minihaus
Tiny-Green-Home GmbH |
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Mikrohaus |
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Mikrohäuser als ortsveränderliche Gebäudeart stellen eine neue Kategorie von Gebäuden dar, die das traditionelle Verständnis von Immobilität auflösen. Im Gegensatz zu konventionellen Gebäuden, die dauerhaft mit dem Boden verbunden sind, werden Mikrohäuser vollständig an einem anderen Ort gefertigt und als geschlossene Einheit transportiert. Sie sind nicht modular zusammengesetzt, sondern als Ganzes beweglich – entweder auf eigenen Rädern oder mittels spezieller Transportfahrzeuge. Am Aufstellungsort benötigen sie lediglich ein Fundament zur Standsicherung sowie Anschlüsse an die Versorgungsmedien. Der Baukörper selbst bleibt mobil und kann den Standort wechseln, wodurch der klassische Immobilienbegriff im Sinne des "Unbeweglichen" für diese Gebäudeform nicht mehr zutrifft.
Bisherige Versuche, über Quadratmeter, Nutzungsfläche oder das Fundament diese Gebäude zu beschreiben, laufen ins Leere: die maximalen Ausmaße sind durch die Möglichkeiten im Straßentransport begrenzt.
Ob als Eigenheim, Zweitwohnsitz, Ferienhaus oder Home-Office – Das Cabin One Minimal Haus kann mit einer entsprechenden Genehmigung auf Freiflächen in der Stadt oder auch an entlegenen Orten mitten in der Natur aufgestellt werden.
Auf kleinstem Raum komprimiert das Fertighaus alles, was zum Leben gebraucht wird. Was genau das ist, bestimmt der Bauherr einfach selbst. Das Basis-Modul bietet auf 25 m2 Wohnfläche Platz für zwei Personen, kann aber nach Bedarf erweitert oder auch verkleinert werden. |
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In der Basis-Ausführung integriert das Cabin One Minimal Haus ein voll funktionsfähiges Tageslichtbad samt Dusche. Das All-Inclusive-Paket umfasst außerdem ein Hochbett als Schlafbereich mit darunterliegendem Stauraum und eine maßgeschneiderte Küchenzeile, die wahlweise mit Geschirrspüler, Herd und Waschmaschine ausgestattet ist.
Je nachdem, wie und wofür das Mikrohaus genutzt werden soll, kann das Basis-Modul um weitere Ausstattungseinheiten erweitert werden, zum Beispiel mit einer Fußbodenheizung oder mit einem Spa-Modul.
Optional kann eine Photovoltaikanlage auf dem Dach installiert werden, die im Schnitt rund 60 % des täglichen Energiebedarfs deckt.
Den restlichen Strom und Wasser für die Dusche, Spüle und Waschmaschine wird über die örtliche Infrastruktur bezogen, für die das Mikrohaus entsprechende Anschlüsse bereithält. |
Cabin One Minimal Haus (Mikrohaus)
Janette Baumann, Gira - Giersiepen GmbH & Co. KG
Mikrohaus: Ratgeber und Tipps für Ihre Planung
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Modulhaus
Ein Modulhaus ist ein kleines Haus mit ca. 30 - 50 m2 Wohnfläche, das als eigenständiges Haus (z. B. als Elternteil) oder als Anbau bzw. Erweiterung eines Hauses eingesetzt wird.
Modulhäuser sind relativ mobil und lassen sich leicht versetzen. Daher kommen auch Pachtgrundstücke in Frage, deren Pachtdauer begrenzt ist. Will man ein Modulhaus bauen, um es als Ferienhaus oder für industrielle Zwecke zu nutzen, kommen ebenso andere Grundstücke in Frage, zum Beispiel am Badesee oder im Industriegebiet. Entscheidend ist die Bauplanung der zuständigen Behörde.
Welches das "ideale" Grundstück für ein Modulhaus ist, liegt jedoch auch an den Präferenzen des Käufers. Sicher ist ein ebenes Grundstück am einfachsten, aber auch in Hanglage ist es möglich ein Modulhaus zu bauen. Dafür braucht es eine spezielle Stützkonstruktion aus Stelzen. Die Konstruktion muss den umgebenden Faktoren angepasst werden, Informationen dazu gibt es beim Händler. Selbst auf Flachdächern von Mehrfamilienhäusern kann ein Modulhaus platziert werden (Penthouse).
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Einer der größten Vorteile eines Modulhauses ist die Flexibilität des Standorts. Die Arbeitswelt wird immer mobiler. Ein Modulhaus zu kaufen bedeutet, sich diesem Trend anpassen zu können. Der Besitzer hat die Möglichkeit, sein Zuhause mitzunehmen. Durch die Anpassungsfähigkeit der Größe und die grundsätzliche Möglichkeit, eine kleine Grundfläche zu wählen, ist man nicht auf große Grundstücke angewiesen – ein Vorteil in der Stadt. Zudem ist der Besitzer nicht an ein großes Haus gefesselt, wenn der überschüssige Wohnraum nicht mehr benötigt wird. Quelle: Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH
Das Modulhaus wird in einer Fabrik unter idealen Witterungsbedingungen vorgefertigt wird. Das einzelne Modul wird bereits in der Produktionshalle fertig montiert und je nach gewünschter Ausbaustufe ausgestattet. Im Anschluss wird es auf einen LKW verladen und zur Baustelle transportiert. Vor Ort wird es per Kran auf entsprechende Fundamente gestellt, fertig montiert und an Strom, Wasser etc. angeschlossen, somit ist es in überschaubarer Zeit bezugsfertig.
Ein Raummodul mit der Abmessung 14,50 Meter x 4,35 Meter und einer Wohnfläche von ca. 50 m2 ist ein spannender "Open Space“ mit ganz unterschiedlich definierten Zonen: großzügiger Eingangsbereich mit Garderobe, praktisch ausgestattetes Kochzentrum, komfortabel und flexibel gestaltbares Wohnen, schmaler Funktionsgang mit separatem Zugang zum WC, Duschbad mit Hauswirtschaftsnische für Waschmaschine und Trockner, über eine Schiebetür abgrenzbarer Schlafbereich mit viel Privatsphäre. So entsteht ein Gefühl von Geborgenheit bei offener Wohnatmosphäre.
Dazu trägt auch die gekonnte Fensterverteilung bei: Große Fensterflächen mit vielen Hebe-Schiebe-Elementen erweitern den Wohnraum auf die Terrasse und holen das Grün des Gartens optisch ins Haus. Lichtkuppeln über dem Bett und im Bad öffnen den Blick in den Himmel. Fensterbänder über dem Bett und in der Küche lassen Tageslicht herein, ohne die Bewohner zu exponieren. Dazu ein Designboden in Echtholzoptik und eine einheitliche Farbpalette in Grau-Petrol-Türkis erzeugen ein Gefühl von Weite. Cool, stylish – und dabei so gemütlich. Quelle: Claudia Baur, SchwörerHaus KG |
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Modulhäuser können trotz ihrer relativ geringen Größe den gleichen Komfort wie eine herkömmliche Wohnung oder ein Eigenheim bieten. Die Bedeutung von frischer Luft im Wohnraum ist dabei jedoch nicht zu unterschätzen, denn durch das geringe Raum- und damit Luftvolumen wird es in kleinen Räumen eher stickig als in großen. Daher muss der Wohnraum in modernen Mini- und Tinyhäusern (bei denen es keine natürliche Lüftung durch Fugen und Ritzen gibt) angemessen belüftet werden.
Dies ist den meisten Bauherren nicht klar. Viel schlimmer ist es aber, dass Bauträger, Planer und auch viele Gebäudetechniker die Notwendigkeit dafür nicht verstanden haben und nach wie vor Raumklima mit Raumluftqualität verwechseln. Ein Einbau einer Lüftung im Neubau ist wesentlich einfacher und kostengünstiger integrierbar gegenüber einer Nachrüstung. Hier bietet sich die dezentrale Lüftungstechnologie an. Auch über die Beheizung des jeweiligen Hauses wird zunehmend diskutiert. |
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SchwörerHaus KG
So bauen Sie ein Modulhaus -
Hochwertige Modulhäuser bzw. Tiny Houses von SchwörerHaus
Claudia Baur, SchwörerHaus KG
Mehr als nur ein Container-Haus
Das Modulhaus
Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH
Modulhäuser
Wolf System GmbH
Was ist ein Modulhaus?
TIMO Haus GmbH
Nachhaltig leben im eigenen Minihaus
Tiny-Green-Home GmbH |
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Tinyhaus |
Ein Tiny-Haus (Tiny Houses) ist, einfach gesagt, ein Mini-Haus auf Rädern (Tiny Houses on Wheels - THoW) und wird auch als "Singlehaus" bezeichnet.
Im Gegensatz zu den USA ist hierzulande die Nutzung von Gebäuden bestimmend, ob unser bürokratisches Baurecht anzuwenden ist. Für ein mobiles Tiny-Haus, das an einem bestimmten Standort für Wohnzwecke vorgesehen ist, muss daher eine Baugenehmigung beantragt werden, völlig unabhängig davon, ob es Räder hat oder nicht. Da die deutsche Straßenverkehrsordnung Anhänger bis 4 m Höhe und 2,55 m Breite ohne Sonderzulassung gestattet und sich Längen über 7 Meter nicht wirklich bequem durch Deutschland (und unsere Nachbarstaaten) bewegen lassen, wird man bei uns kaum größeren Tiny Houses begegnen. Die "typischen", auf Trailer aufgebauten Tiny-Häuser haben also selten mehr als 15 m² Wohnfläche, verfügen aber dennoch über alles Wesentliche, was man zum Wohnen braucht (ein Wohnbereich mit Kochnische, ein Sanitärbereich mit Dusche und Toilette sowie ein Schlafloft.
Tinyhäuser können trotz ihrer relativ geringen Größe den gleichen Komfort wie eine herkömmliche Wohnung oder ein Eigenheim bieten. Die Bedeutung von frischer Luft im Wohnraum ist dabei jedoch nicht zu unterschätzen, denn durch das geringe Raum- und damit Luftvolumen wird es in kleinen Räumen eher stickig als in großen. Daher muss der Wohnraum in modernen Mini- und Tinyhäusern (bei denen es keine natürliche Lüftung durch Fugen und Ritzen gibt) angemessen belüftet werden.
Dies ist den meisten Bauherren nicht klar. Viel schlimmer ist es aber, dass Bauträger, Planer und auch viele Gebäudetechniker die Notwendigkeit dafür nicht verstanden haben und nach wie vor Raumklima mit Raumluftqualität verwechseln. Ein Einbau einer Lüftung im Neubau ist wesentlich einfacher und kostengünstiger integrierbar gegenüber einer Nachrüstung. Hier bietet sich die dezentrale Lüftungstechnologie an. |


Modulaufbau eines Tiny-Hauses auf einem Trailer
- Bodenplatte, - Innenwände, - Einrichtung, - Außenwände, - Dach
Quelle: Tiny-Green-Home GmbH
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Für die meisten Besitzer bzw. Nutzer der kleinen Tiny-Häuser bzw. Mini-Häuser steht die Energieeffizienz und der Klimaschutz im Vordergrund. Ein Tiny-Haus besteht meistens aus Holz. Damit es wirklich ökologisch ist, sollte regionales Holz verwendet werden. Um die Wärme der Sonne optimal zu nutzen, entscheiden sich viele Bauherren für ein großes Fenster auf der Südseite des Minihauses. Beim energieeffizienten Bauen steht eine gute Dämmung im Vordergrund, um Wärmeverluste zu vermeiden. Die Bauweise mit der höchsten Energieeffizienz ist das Passivhaus und spart die meiste Energie. Ein Passivhaus kostet zwar mehr, wird aber auch von der KfW-Bank mit Zuschüssen und günstigen Darlehen unterstützt.
Nachhaltig leben im eigenen Minihaus |
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Die Klimafreundlichkeit beruht hauptsach darauf, dass z. B. ein 17 m² großes Tiny-Haus lediglich 7 % der CO2 eines 240 m² großen Familienhaus verbraucht. So sparen die Bewohner ca. 11,8 Tonnen CO2. CO2-Einsparungen werden durch eine ressourcenschonende Bauweise aus regionalen Materialien (z. B. Holz), autarke Stromversorgung mit Photovoltaik im Sommer, wenig beheizten Raum und wenige Elektrogeräte erreicht.
Die Tiny- und Mini-Häuser sind zwischen 15 und 45 m² groß und kosten je nach Ausstattung zwischen 5.000 und 45.000 Euro. Die Kosten setzen sich aus den Ausgaben für das Grundstück, die Anschlussgebühren, die Versorgungstechnik, die Innenausstattung, die Außenanlage und den Baunebenkosten zusammen. |
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Wie in vielen Bereichen in Deutschland bestehen auch hier viele bürokratische Vorschriften und Gesetze. Besonders das deutschen Baurecht verhindert oder verleidet oft das Wohnen in Tiny- und Mini-Häusern. Sobald ein Haus dauerhaft bewohnt werden soll, ist es genehmigungspflichtig. Es muss bei der Gemeinde, in der das Grundstück gekauft wurde, einen Bauantrag stellen. Die Gemeinde legt den Bauantrag anschließend dem Landratsamt vor, das dann den Bau im besten Fall genehmigt. Es gibt bestimmte Mindestanforderungen, die ein Tiny House erfüllen muss, damit es eine Baugenehmigung erhält.
Baubestimmungen für ein dauerhaft bewohntes Tiny-Haus sind
• Küche und Bad müssen vorhanden sein.
• Höhe der Aufenthaltsräume beträgt mindestens 2,40 Meter.
• Fensterlose Bäder und Toiletten sind nur zulässig, wenn eine Lüftung installiert ist.
• Holzhäuser brauchen Blitzschutzanlage
• Breite und Höhe von Treppen, Fenstern, Türen und Fluchtwegen unterliegen den jeweiligen Bestimmungen der Landesbauordnung. |
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Wenn das Tiny-Haus auf einem Campingplatz aufgestellt wird, für den die Wohnnutzung im Bebauungsplan eingetragen ist, benötigen man keine Baugenehmigung. Laut Landesverordnung über Camping- und Wochenendplätze gibt es dann aber zwei Auflagen. Das Tiny- bzw. Mini-Haus darf maximal 50 m² groß und nicht höher als 3,50 Meter sein. Einige Campingplatzbetreiber lassen allerdings auch Tiny Houses bis 4 Meter Höhe zu. |
Tinyhäuser können trotz ihrer relativ geringen Größe den gleichen Komfort wie eine herkömmliche Wohnung oder ein Eigenheim bieten. Die Bedeutung von frischer Luft im Wohnraum ist dabei jedoch nicht zu unterschätzen, denn durch das geringe Raum- und damit Luftvolumen wird es in kleinen Räumen eher stickig als in großen. Daher muss der Wohnraum in modernen Mini- und Tinyhäusern (bei denen es keine natürliche Lüftung durch Fugen und Ritzen gibt) angemessen belüftet werden.
Dies ist den meisten Bauherren nicht klar. Viel schlimmer ist es aber, dass Bauträger, Planer und auch viele Gebäudetechniker die Notwendigkeit dafür nicht verstanden haben und nach wie vor Raumklima mit Raumluftqualität verwechseln. Ein Einbau einer Lüftung im Neubau ist wesentlich einfacher und kostengünstiger integrierbar gegenüber einer Nachrüstung. Hier bietet sich die dezentrale Lüftungstechnologie an. Auch über die Beheizung des jeweiligen Hauses wird zunehmend diskutiert. |
Tiny House – Kosten und Energieverbrauch
Johanna Röttig, CHECK24 Vergleichsportal GmbH
Das Gartenhaus als Wohnung
A-Z Gartenhaus GmbH
Singlehäuser und Modulhäuser
- Anbieter in Europa
Tiny Houses Consulting UG (haftungsbeschränkt) |
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Heizung - Mini-, Mikro-, Modul- und Tiny-Haus |
In der Regel wird ein Minihaus (Mikrohaus, Modulhaus und Tinyhaus) dauerhaft bewohnt, also muss das Grundstück erschlossen (Wasser, Abwasser, Strom, Telefon) werden. Auf jeden Fall ein sollte ein Minihaus mit einer kontrollierten Wohnungslüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung (KWL) ausgestattet sein. Eine besondere Herausforderung ist die Beheizung der verschiedenen Minihäuser, da die erforderliche Heizlast sehr gering sein wird. Oft werden die kleinen Häuser mit einem Ofen, Pelletofen, Kaminofen (die aber immer viel zu viel Leistung haben und in der Zukunft auch nicht mehr zugelassen werden.) oder einer Wohnwagenheizung ausgestattet. Der Trend geht aber in Richtung Wärmepumpen (mit der auch gekühlt werden kann) oder einer elektrischen Beheizung. Einfacher ist es, wenn das Minihaus als Anbauhaus (z.B. Modulhaus) eingesetzt wird und an das vorhandene Haus angeschlossen werden kann. |
Vorteile und Nachteile der Heizsysteme
(Hauptsächlich bei einer Nutzfläche zwischen 15 bis 50 m²) |
Heizungsart |
Vorteile |
Nachteile |
Split-Wärmepumpe
(LL-WP; in größeren Gebäuden LW-WP) |
• heizt schnell auf • im Sommer auch Kühlung • Beheizen mehrerer Räume möglich • geringe Betriebskosten • gut zum Nachrüsten geeignet • Betrieb mit PV und Stromspeicher möglich • keine Brennstofflagerung |
• benötigt Strom, autark nur bedingt möglich • Geräusche von Außen- und Innengeräten • aufgrund der Förderungen total überteuerte Preise |
Wohnwagenheizung |
• Sind für den Einbau in Mikro-, Modul- und Tinyhäusern geeignet |
• Zur Zeit gehört der Einbau in Häusern nicht zur bestimmungsgemäßen Verwendung |
Gasheizung |
• effizient • hoher Wirkungsgrad • Beheizen mehrerer Räume möglich • Warmwasserbereitung möglich |
• fossiler Brennstoff • Gaspreis steigt aufgrund der immer höher steigenden CO2-Abgabe • ohne Flüssiggastank oder Gasanschluss muss häufig für Nachschub (Gasflaschen) gesorgt werden |
Pelletofen |
• läuft vollautomatisch • einfache Reinigung - Pellets sind günstiger als Erdgas und Flüssiggas • angenehme Wärme |
- vollautomatische Pelletöfen sind stromabhängig und wartungsabhängig • macht Geräusche • Lagerung der Pellets benötigt Platz • in der Anschaffung teurer als ein Holzofen |
Kaminofen |
• autark • angenehme Wärme • sichtbares Feuer hat einen ganz eigenen Reiz (Lustfeuer) • relativ günstig in der Anschaffung |
• Wärme lässt sich nur schlecht regulieren • Mindestabstände zu anderen Gebäuden sind einzuhalten • auf Campingplätzen oft nicht erlaubt • hohes Gewicht • Brennholz-Lagerung benötigt zusätzlichen Platz • aufwendige Reinigung |
Infrarotheizung |
• geringe Installationskosten - geringe Wartungskosten • wenig Platzbedarf • geringes Gewicht • schnelles Aufheizen • angenehme Wärme • gesundes Raumklima • große Designvielfalt |
• hohe Betriebskosten • geringe Energieeffizienz • wie umweltfreundlich eine solche Heizung ist, hängt davon ab, ob der verwendete Strom aus regenerativen Quellen stammt oder nicht |
Elektrische
Fußboden- und Wandheizung |
• angenehme Wärme • preiswert in der Anschaffung • spart Platz • geringe Aufwärmzeit • gut für Asthmatiker (geringe Staubaufwirblung) |
• teuer bei den Betriebskosten • nicht für alle Bodenbeläge gleich gut geeignet. • deckt bei kleiner Grundfläche nicht immer die Heizlast bzw. Wärmebedarf |
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Natürlich kann ein Minihaus auch autark (Photovoltaik-Anlage mit Stromakku, Solarthermie mit Speicher, Wassertank und Humustoilette) gestaltet werden. Diese Entscheidung sollte vor Baubeginn fallen. Wenn die rechtlichen Aspekte und die Art des Hauses geklärt sind, kann man überlegen, ob man das Haus mit einem spezialisierten Anbieter errichtet oder ob man seine eigene Vorstellungen mit Hilfe einer Bauanleitung (Baukastensystem) selber erstellt. |
Die Heizung im Minihaus:
Welche Technik ist empfehlenswert?
tiny-houses.de - Anleiter GmbH
Tiny-House-Heizung:
Wie ihr euer Minihaus am besten heizen könnt
Eva Dorothée Schmid, Wohnglück.de - Impleco GmbH
Tiny-House-Heizung: Welche Technik eignet sich?
Alexander Rosenkranz, Viessmann Holding International GmbH
Die Infrarotheizung als effektive Tiny House Heizung
VASNER - MankeTech GmbH
Wärmebedarfsrechner
elektroheizung-direkt.de GmbH
Das autarke Haus – Ein Überblick Marc Hermanus, about:publishing GmbH
Ein autarkes Haus bauen - wie geht das?
HausXXL
Warum kleinere, durchdachte Wohnformen heute
mehr Lebensqualität, Entlastung und Zukunftsfähigkeit bieten als großflächige Konzepte
HaustechnikDialogNews |
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Wohnwagenheizung |
Auch wenn die Wohnwagenheizung (Reisemobilheizung, Wohnmobilheizung) nichts mit der Haustechnik zu tun hat, wäre es sinnvoll, wenn man
diese Systeme zur Beheizung von Häusern (z. B. Passivhäuser, Minihaus, Gartenhäuser, Wochendhäuser, Berghütten)
mit einer geringen Heizlast (3,5 kW, 6 kW) und ohne bzw. mit Stromanschluss eingebauen könnte.
Zur Zeit gehört der Einbau in Häusern nicht zur bestimmungsgemäßen Verwendung.
Wohnwagenheizungen gibt es in verschiedenen Ausführungen und Komfortstufen. Die
einfachste Ausführung sind elektrische Heizgeräte (Keramik-Heizlüfter, Ölradiator, Elektro-Infrarot-Heizstrahler)
für geringe Heizlasten (bis 2 kW). Diese setzen
aber einen Stromanschluss (12 V DC [Gleichstrom] oder 230 V) voraus.
Das gilt auch für Gasgeräte (Propan, Butan)
und Klimageräte, die es in verschiedenen Heizsystemen
(Luft- und Wasser) und Kühlsystemen gibt.
Wenn kein Stromanschluss vorhanden ist, dann können raumluftabhängige Gasgeräte (Katalyt-Heizofen) eingesetzt werden. Diese dürfen aber nicht geschlossenen Räumen eingesetzt werden
und eignen sich nur im Vorzelt oder Pavillon und benötigen dann wichtige Sicherheitseinrichtungen (thermoelektrische Zündsicherung, Sauerstoff-Mangelsicherung).
Raumluftunabhängige Gasgeräte können auch für die geschlossenen Räume des Wohnwagens eingesetzt werden. Aber auch hier
sind Sicherheitseinrichtungen (Thermoelektrische
Zündsicherung, Sauerstoff-Mangelsicherung) und eine Verbrennungsluftzufuhr von Außen und eine Abgasanlage notwendig. Natürlich
gibt es auch dieselbebtriebene Heizgeräte. Mit
diesen Geräten ist auch eine Trinkwassererwärmung möglich. |
>>>> hier ausführlicher <<<<< |
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Dachklimaanlage |

Dachklimaanlage - Aventa comfort
Gebrauchsanleitung

Bluetooth-Fernbedienung, über ein iNet X Panel, die iNet X App oder über ein neues CP Plus steuern
Quelle: Truma Gerätetechnik GmbH & Co. KG
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Die Dachklimaanlage Aventa Comfort kühlt den Wohnwagen bzw. das Reisemobil in Rekordzeit auf eine angenehme Temperatur. Es dauert nur gut eine Stunde, um ein angenehmes Klima zu erreichen. Denn genau so lange braucht die Dachklimaanlage, bis die Temperatur im Innenraum von 35 auf 25 Grad gesunken ist. Der Kältekreislauf lässt sich umkehren, sodass die Aventa comfot mit 1700 Watt heizen kann. Das ist besonders in der Übergangszeit eine Wärmequelle.
Egal, ob man sich die kühle Brise gerne direkt ins Gesicht wehen lassen möchte oder nicht. Alles ist möglich, denn die vier Auslässe am Innenluftverteiler lassen den Luftstrom zielgerecht einstellen und ist dennoch zugfrei.
Um die Anlage nach den eigenen Bedürfnissen zu steuern, gibt es eine Bluetooth-Fernbedienung, über die iNet X (Pro) Panel, ein CP plus oder mit der iNet X App die Anlage bedient wird. |
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Funktion der Dachklimaanlage Aventa comfort
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In der integrierte Wärmpumpe zirkuliert ein gasförmiges Kältemittel in einem geschlossenen Kühlkreislauf. Dieses wird von einem Kompressor (1) angesaugt und komprimiert. Durch den hohen Druck steigt die Temperatur des Kältemittels stark an. Das heiße Kältemittel wird in den Kondensator (2) gepumpt. Hier wird es mithilfe eines Ventilators (3) abgekühlt, der Außenluft (4) über die feinen Strukturen des Kondensators bläst. Dabei gibt das Kältemittel seine Wärme an die Umgebungsluft ab und seine Temperatur sinkt, wodurch es vom gasförmigen in den flüssigen Zustand übergeht. Die erwärmte Raumluft entweicht wieder (5). Das nun flüssige Kältemittel wird in einen Verdampfer (6) geleitet. Hier wird es durch warme Luft aus dem Raum (7) verdampft, die angesaugt und von einem Ventilator (8) über den Verdampfer geblasen wird. Dabei nimmt das Kältemittel die Wärmeenergie aus der Umgebung auf, wodurch die Temperatur im Raum sinkt. Gleichzeitig fördert der Verdampferventilator (8) die kühle Luft in den Innenraum des Wohnwagens oder Wohnmobils (9). Während des Verdampfungsprozesses verwandelt sich das Kältemittel erneut von einer Flüssigkeit zurück in einen Gaszustand, bevor es zum Kompressor (1) zurückfließt, um den Kreislauf erneut zu beginnen. Quelle: Truma Gerätetechnik GmbH & Co. KG |
Aventa comfort 1. Generation - Truma Gerätetechnik GmbH & Co. KG
Aventa comfort 2. Generation - Truma Gerätetechnik GmbH & Co. KG
Aventa (Dachklimaanlage) - Truma Gerätetechnik GmbH & Co. KG |
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Lüftung - Mini-, Mikro-, Modul- und Tiny-Haus |

Dezentrale Lüftung mit Wärmerückgewinnung
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Minihäuser, Mikrohäuser, Modulhäuser und Tinyhäuser können trotz ihrer relativ geringen Größe den gleichen Komfort wie eine herkömmliche Wohnung oder ein Eigenheim bieten. Die Bedeutung von frischer Luft im Wohnraum ist dabei jedoch nicht zu unterschätzen, denn durch das geringe Raum- und damit Luftvolumen wird es in kleinen Räumen eher stickig als in großen Räumen. Feuchtigkeit, CO2 und Schadstoffe sammeln sich schnell an. |
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Daher muss der Wohnraum in modernen Mini-, Modul- und Tinyhäusern (bei denen es keine natürliche Lüftung durch Fugen und Ritzen gibt) angemessen belüftet werden. Ohne ein durchdachtes Lüftungskonzept kann dies zu Schimmelbildung und gesundheitlichen Risiken führen.
Dies ist den meisten Bauherren nicht klar. Viel schlimmer ist es aber, dass Bauträger, Planer und auch viele Gebäudetechniker die Notwendigkeit dafür nicht verstanden haben und nach wie vor Raumklima mit Raumluftqualität verwechseln. Ein Einbau einer Lüftung im Neubau ist wesentlich einfacher und kostengünstiger integrierbar gegenüber einer Nachrüstung. Hier bietet sich die dezentrale Lüftungstechnologie an.
Dezentrale Anlagen können nicht nur für einen Raum, sondern auch für eine Wohneinheit und Minihäuser eingesetzt werden. Sie unterscheiden sich dadurch, dass bei diesen Anlagen kein Zentralgerät und keine Lüftungskanäle benötigt werden.
Für Mini-, Modul- und Tinyhäuser gelten dieselben Anforderungen an den Mindestluftwechsel wie bei klassischen Wohnhäusern. Maßgeblich ist hier die DIN 1946-6, die für Neubauten eine nutzerunabhängige Grundlüftung vorschreibt. Nach dem Gebäudeenergiegesetz (GEG 2020) muss die Lüftung im Energienachweis berücksichtigt werden. Ein Feuchteschutznachweis (Berechnung des Luftwechsels zur Vermeidung von Schimmel) ist bei einer dichter Gebäudehülle Pflicht. DIN 1946-6 - Lüften nach Konzept – Konsequenzen und Randbedingungen für Planung und Ausführung im Wohnungsbau
Dipl.-Ing. Architekt – Rolf Schmidt - Planungsbüro
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Die einfachste Möglichkeit sind Fensterfalzlüfter (ohne KWL). Diese können als unkontrollierte Lüftung bezeichnet werden, weil hier der Windanfall und die Temperaturdifferenz eine ausschlaggebende Rolle spielt. Mit Fensterfalzlüfter alleine ohne unterstützende Lüftung (Fensterlüftung oder mechanische Systeme) kann der hygienische Minestluftwechsel nicht sichergestellt werden. Hier stellt sich auch die Frage, warum auf der einen Seite die Fenster superdicht ausgeführt werden und auf der anderen Seite die Fenster wieder "undicht" gemacht werden. |
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Bei dem Fenster mit integriertem Lüftungssystem und Wärmerückgewinnung (WRG) wird die Wärme der Abluft bzw. Fortluft genutzt, um die Temperatur der gefilterten Außenluft bzw. Zuluft zu erhöhen. Bei dem Aufbau des Lüftungsfensters wird zwischen einer 2-Strang Version (Lüftung über beide vertikale Blendrahmen) und 1-Strang Version (Lüftung nur über einen vertikalen Blendrahmen) unterschieden. Die Bedienung der verbrauchsarmen und leise laufenden Ventilatoren mit DC-Technologie erfolgt an der Bedieneinheit des Lüftungsfensters.
Ein derartiges System (Dezentrale Wohnungslüftung) bietet sich besonders dann an, wenn bei einer Sanierung auch die Fenster ausgetauscht werden sollen.
Der gleichzeitige Betrieb von Lüftungssystemen und Feuerstätten (z. B. Kamin, Kachelofen, Gastherme)
unterliegt besonderen Anforderungen.
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Wandgeräte
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Besonders bei der Renovierung von Altbauten bieten sich Wandeinbaugeräte an. Hier kann z. B. EcoVent eine energiesparende Lüftung mit Wärmerückgewinnung und EC-Technik für Einzelräume, eingesetzt werden, um die bestehende Gebäudesubstanzen im Zuge einer Renovierung auf den gesetzlich geforderten EnEV-Standard zu bringen. |
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Ein großflächig dimensionierter Aluminium-Plattenwärmetauscher mit einem Wärmerückgewinnungsgrad von über 70 % hilft außerdem Energie einzusparen. Die Verbindung zur Außenluft erfolgt durch eine Kernbohrung in der Außenwand, in die die Wandhülse eingeschoben wird.
Die Leistungsregelung wird über ein Bedienelement vorgenommen. Dabei ist ein 4-stufiger Betrieb sowie 100 % Zuluft- oder 100 % Abluftbetrieb und Ein/Aus einstellbar. Eine Filterverschmutzungsanzeige mit Resetknopf. Störmeldung bei Motorausfall sowie ein Steckanschluss für die Ansteuerung durch Hygrostat oder Zeitschaltuhr sind weitere Servicemöglichkeiten.
Zwei effiziente Luftfilter aus elektrostatisch mikroreplizierendem Material der Klasse G4 im Zu- und Außenluftstrom garantieren beste Luftreinheit. Optional ist ein Pollenfilter (F7) einsetzbar. |
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Ein Thermo-Lüfter kann ca. 25 - 30 m2 Wohnfläche belüften. Die Lüfter sollten nur in Wohnräumen (Wohn-, Schlaf und Kinderzimmer) eingesetzt werden. Dafür
spricht der geringe Geräuschpegel (in
Stufe 1 kleiner als 21 dB(A) und der geringe Stromverbrauch.
Bei einem Dauerbetrieb (8760 Stunden pro Jahr) in der Grundlüftung
bei Stufe 1 betragen die Kosten nur ca. 6 €/a. Die Leistungsaufnahme
in Stufe 1 beträgt nur 5 Watt.
Durch die permanent wechselnde Laufrichtung wird der Taupunkt bei typischen Wohnraumtemperaturen und Wohnraumfeuchten dauerhaft nicht unterschritten, dass ein Kondensatablauf nicht notwendig ist. Unter bestimmten Umständen wird die Außenluft bzw. Zuluft befeuchtet. |
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Der Eigengeräuschpegel von kleiner als 21 dB(A) in der Grundlüftungsstufe ist
mehr als halb so leise wie dieser Grenzwert nach DIN 4109
(in der Nachts bei 25 dB(A)) es zulässt.
Damit keine Außengeräusche übertragen
bzw. diexse gemindert werden, wird eine Schalldämmung
in das Gerät eingebracht und eine Außenhaube mit
zusätzlicher integrierter Schalldämmung verbessert
den Schalldurchgang um mehr als die Hälfte.
Zur effektiven Betriebsweise arbeiten die LTM Thermo-Lüfter paarweise
im Gegentakt.
Für Küchen und Nassräume wird eine Abluft-Lüftung durch Dunstabzughauben und Fortluftventilatoren empfohlen. |
Lüftereinheit und dezentrales Lüftungsgerät mit Wärmerückgewinnung
Tecalor GmbH
Pendellüfter schnell montiert
HaustechnikDialogNews - BitSign GmbH | Tecalor GmbH
Aufbau einer dezentralen Lüftungsanlage
inVENTer GmbH |
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Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung freeAir 100e
Das dezentrale FreeAir-System (gesteuerte Kaskadenlüftung) kombiniert die Vorteile einer dezentralen und zentralen Lüftung. Es besteht aus einem Außenwand-Lüftungsgerät freeAir 100, Abluftleitungen und aktiven Überströmer freeAir plus.
Das System ist für den Neubau und einer Nachrüstung bzw. Sanierung für Ein- oder Zweizimmerwohnungen eine sog. Bedarfslüftung mit einer Wärmerückgewinnung (Gegenstromwärmetauscher [Wärmebereitstellungsgrad 87 % nach EN13141-8]).
Über das Lüftungsgerät können auch größere Wohnungen mit bis zu vier weitere Räume mit Außenluft versorgt werden. Ablufträume (z. B. das Bad) können über Luftleitungen an das Außenwandgerät
angeschlossen werden.
Mit diesem System muss nicht in jedem Raum eines Hauses oder einer Wohnung ein eigenes
Wandgerät eingesetzt werden. |
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Planungsbeispiel 2-Zimmer-Wohnung mit einem Lüftungsgerät freeAir 100 und einem aktiven Überströmer freeAir plus
Quelle: bluMartin GmbH
Dezentrale Wohnungslüftung freeAir
bluMartin GmbH
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Maximaler Komfort auf minimalem Platz
Zehnder Group AG
Die Zukunft des nachhaltigen Wohnens
Zehnder Group Deutschland GmbH
Ratgeber Bauen: Belüftungssysteme für Minihäuser
tiny-houses.de - Anleiter GmbH
Dezentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung
tiny-houses.de - Anleiter GmbH
Tiny House Lüftung: Welche Lüftungsregeln gibt es?
Kirsten Weißbacher, Marktplatz Mittelstand GmbH & Co. KG
Dezentrale Wohnungslüftung
Kontrollierte Wohnungslüftung (KWL) |
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Glamping |
Voll im Trend ist das Glamping (glamorous camping), das auch als Luxuscamping bezeichnet wird. Dabei werden nicht Campingzelte, Wohnwagen oder Wohnmobile genutzt. Zum Einsatz kommen Mikrohäuser, Minihäuser, Modulhäuser und Tinyhäuser. Für den speziellen Glamping-Urlaub findet man auch außergewöhnliche Unterkünfte (Baumhäuser, Iglus, Safari-Zelte und Holzfässer). Diese werden an naturnahen Orten in luxuriöser Ausführung und oft mit extravaganter Einrichtung z. B. am Strand oder im Wald aufgestellt. Inzwischen bieten viele Campingplätze, aber auch einige Nationalparks und atemberaubende Nature Resorts, erstklassige Unterkünfte an.
Alle Unterkünfte haben eines gemeinsam. Die Annehmlichkeiten gehen sie weit über das normale Camping-Angebot hinaus. Holzvertäfelungen, Flachbildfernseher, Seidenvorhänge, Klimaanlage und Komfortdusche sind bei der Ausstattung keine Seltenheit.
Dazu kommen oft zusätzliche Wellnessmöglichkeiten und ein eigenes Serviceangebot (Frühstück- und Zeitungslieferung), Handtücher, WLAN und vieles mehr. Die Glamping-Unterkünfte sind in der Regel auch deutlich geräumiger als andere Camping-Stellplätze, manchmal haben sie sogar eigene Gartenparzellen. Zudem liegen sie oft in ruhigen, aber dennoch zentralen Bereichen der Camps.
Die Glamping-Möglichkeiten bieten einen größtmöglichen Komfort, die einem 5-Sterne-Hotel in fast nichts nachstehen (auch dem Preis nicht). Auf der einen Seite kann man also Glamping-Plätze mit einem kleinen Preis und weniger Luxus finden; auf der anderen Seite gibt es auch Unterkünfte, die ein kleines Vermögen kosten und einem Aufenthalt in einem All-Inklusive Luxusresort gleichen.. |
Glamping: Deshalb solltest du das Luxus-Camping ausprobieren
PiNCAMP GmbH
Was ist Glamping? Vorteile und Nachteile
J.Fink Verlag GmbH & Co. KG |
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Little Home
Ein Little Home (LessHome) wird als Sprungbrett für obdachlose bzw. wohnungslose Personen angesehen. Die Wohnboxen bewirken etwas in den Menschen. Sie sind zwar nur ein erster, aber dennoch zentraler Schritt auf dem Weg zurück in die Gesellschaft. Sie werden auch als Probephase und kleine Oase auf dem Weg zur weiteren Resozialisierung angesehen. |

Little Home
Quelle: Little Home e.V.

Prototyp - neues Little Home
Quelle: Niklas Golitschek

LessHome
Quelle: Wolfgang Goergens
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Das "Little Home" wurde u.a. durch eine Initiative des Little Home e.V. bekannt. Der Verein hat die Idee der kleinen Häuser für Obdachlose in Köln gestartet.
Diese Wohnboxen sind 3,2 m2 groß und werden aus Spanplatten, PVC-Fußboden, Styropor, einer Tür und zwei Kippfenstern gefertigt. Im Inneren befinden sich neben einer Matratze und einem Regal auch ein Erste-Hilfe-Set, ein Feuerlöscher, eine Campingtoilette, ein Waschbecken und eine kleine Arbeitsfläche mit Kochmöglichkeit. Kostenpunkt sind ca. 1050 €.
Inzwischen hat eine Gruppe des Vereins bei einem öffentlichen Bautag auf einem Supermarkt-Parkplatz den Prototyp für ein größeres Modell entworfen.
Statt der bekannten vier Paletten auf Rädern kommt nun ein Autoanhänger zum Einsatz. Statt 3,2 m2 Wohnfläche bietet der Prototyp nun 6,6 m2 Wohnfläche. Auf diesem kleinen Raum finden neben dem Bett nun auch eine kleine Kochzeile und eine Duschecke Platz. "Damit mehr Platz für Entfaltung entsteht".
Die Häuschen werden stets an eine*n Obdachlose*n verschenkt. Unterstützt wird er Verein z. B. von der Caritas oder großen Unternehmen. Die meisten Spenden fließen dem Projekt aber vor allem von privater Seite zu. Inzwischen sind rund 190 Minihäuser in 21 Städten gebaut und bezogen. An die zukünftigen Bewohner*innen werden scharfe Kriterien gestellt: wenig Alkohol, keine Drogen und besonders viel Motivation, die Straße zu verlassen.
Ein anderer Unternehmer bietet noch kleinere Häuser ("LessHomes") an. Diese Unterkunft auf Rädern ist 2 m2 klein und die Einrichtung besteht aus Gaskartuschenkocher, Kühlschrank mit Langzeitakkus, kleiner Fernseher, Kaffeekocher, Handwaschmaschine, Sitzdusche, Trockentoilette, Schränke. Sogar ein Briefkasten und ein Fach für Spenden aus der Nachbarschaft sind an der Außenwand angebracht. Wie ein Handwagen kann das Konstrukt bewegt und verstellt werden. Kostenpunkt sind ca. 2.000 €, die über Werbungen auf den Außenflächen der Minimalherberge refinanziert werden sollen. |
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Doch es gibt, wie bei den meisten neuen Ideen, auch öffentliche Kritik an solchen Konzepten, etwa, dass die Unterbringung in den Tiny Houses menschenunwürdig sei oder nicht sicher genug, da sie nicht den fachlich anerkannten Standards für Notunterbringungen entsprechen. Die Bundesgemeinschaft Wohnungslosenhilfe sieht außerdem die Kommunen durch die privaten Initiativen aus der Pflicht genommen. In Deutschland sind sie gesetzlich dazu verpflichtet, wohnungslose Menschen würdig unterzubringen und sollten darauf gedrängt werden, ihrer Unterbringungspflicht nachzukommen.
Die Little Homes werden aber als Sprungbrett angesehen. Die Wohnboxen bewirken etwas in den Menschen. Sie sind zwar nur ein erster, aber dennoch zentraler Schritt auf dem Weg zurück in die Gesellschaft. Vielleicht eine Art Probephase, eine kleine Oase auf dem Weg zur weiteren Resozialisierung. Viele der Little-Home-Bewohner*innen konnten bereits in eine eigene Wohnung ziehen und fanden eine neue Arbeitsstelle.
Quelle: Goethe-Institut, Petra Schönhöfer
Meine Meinung
"Das eine tun und das andere nicht lassen" |
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Sie heißen Little Home und sind 3,2 m² groß - Little Home e.V.
Ein Pflaster mit vier Wänden - Niklas Golitschek, Weser Kurier - Bremer Tageszeitungen AG
Wohnen auf Probe - Goethe-Institut, Petra Schönhöfer
Wohnungslosigkeit > "Little Home" als ein Zuhause - Beatrix Flatt, Berufsverband Hauswirtschaft
LessHome "Die Würde des Menschen ist unantastbar!" - Wolfgang Goergens
LESSHOME - Anleitung - Wolfgang Goergens |
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Schutzrechtsverletzung: Falls Sie meinen, dass von meiner Website
aus Ihre Schutzrechte verletzt werden, bitte ich Sie, zur Vermeidung
eines unnötigen Rechtsstreites, mich
umgehend bereits im Vorfeld zu kontaktieren, damit zügig
Abhilfe geschaffen werden kann. Bitte nehmen Sie zur Kenntnis: Das zeitaufwändigere
Einschalten eines Anwaltes zur Erstellung einer für den Diensteanbieter
kostenpflichtigen Abmahnung entspricht nicht dessen wirklichen oder
mutmaßlichen Willen. Die Kostennote einer anwaltlichen Abmahnung
ohne vorhergehende Kontaktaufnahme mit mir wird daher im Sinne der Schadensminderungspflicht
als unbegründet zurückgewiesen. |
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